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Elektroautos – Nein danke!

Batterien für E-Autos werden unter erheblichen Aufwand und auf Kosten der Umwelt hergestellt.

Stellt man sich eine Zukunft mit batteriebetriebenen E-Autos vor, so sollte man sich vor allem die langen Wartezeiten vor Elektroladestationen vorstellen.

Außerdem kann man sich vorstellen, wie viele neue Kohlekraftwerke in China eröffnen werden, um mit der gestiegenen weltweiten Nachfrage mitzuhalten. Den eines ist klar, die Batterien werden vorwiegend aus China kommen.

Batteriebetriebene E-Autos helfen vor allem China und nicht der Umwelt.

Neben den Menschenrechtsverstößen, dem totalitären System, den Weltmachtsansprüchen und anderen fragwürdigen Eigenschaften des Regimes in Peking, muss man auch dies in die Bilanz mit hinzurechnen.

Die Gewinnung der Batteriemetalle ist ein großes Problem für Menschen und die Umwelt

Das Saubermann-Image von E-autos bekommt einen weiteren Dämpfer. Bei der Gewinnung und Herstellung von E-Auto-Batterien kommen giftige und radioaktive Materialien vor. Wie geht China mit diesen Stoffen und Materialien um? Wie wird hier entsorgt? Und was geschieht mit den giftigen Chemikalien, die im Erdreich verbleiben. Hier ein Artikel, der das Thema weiter ausführt. Auch die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen im Kongo (zum Teil Kinderarbeit) beim Kobaltabbau ist äußerst bedenklich. Hier ein Youtubevideo des Bayrischen Rundfunks.

Fazit: E-Autos sind sozial- und umweltschädlich.

Was wäre die Alternative zu den batteriebetriebenen E-Autos?

Wasserstoff!

Wasserstoffautos werden teilweise bereits in Serie hergestellt (Liste). Es bedürfte nur noch einem Tankstellennetz für Deutschland von ca. 1000 Wasserstofftankstellen und schon könnte es losgehen.

Vorteile von Wasserstoff gegenüber batteriebetriebenen E-autos:

  1. Mit batteriebetriebenen Fahrzeugen, machen wir uns von China abhängig, weil China derzeit ca. 90% der seltenen Erden besitzt (China wird es auch als politische Druckmittel einsetzten, so wie jetzt im Handelskrieg mit den USA). Bei Wasserstoffautos wäre das kaum der Fall. 

  2. Batterien haben im Fahrzeug ein höheres Gewicht als Wasserstoff und das schlägt auf die Strombilanz.

  3. Das einzige Abfallprodukt bei Wasserstoffautos ist der Wasserdampf. Batterien hingegen können nicht immer vollständig recycled werden.

  4. Die Reichweite von Wasserstoffautos ist höher. Das bereits in Serie gefertigte Wasserstoffauto Hyundai Nexo hat eine Reichweite von 756 KM.

  5. Wasserstoff kann einen Gesamtwirkungsgrad von bis zu 90% erreichen und wenn er grün hergestellt wird, gibt es auch keine Probleme mit Emissionen.

  6. Wir haben in Deutschland häufig einen Stromüberschuss durch die Solar- und Windkraft (in Stoßzeiten). Hier könnte man diesen Überschuss zur Wasserstoffherstellung nutzen und so unabhängig von anderen Ländern werden (vor allem wenn Solar- und Windparks weiter ausgebaut werden.) Auch gäbe es bei einer heimischen Wasserstoffherstellung keine sozialen oder ökologischen Probleme. 

  7. China baut immer mehr Kohlekraftwerke und wird noch weitere bauen. Wird eine weltweite Batterieproduktion in China angesiedelt (wonach es aussieht), kann man davon ausgehen, dass hier noch mehr Kohlekraftwerke entstehen.

  8. Mit der Wasserstoffproduktion in Deutschland würde man eher ein demokratische Staatsform unterstützen, anstelle eines menschenverachtenden totalitären Regimes?

  9. Wenn zu Stoßzeiten viele Menschen ihre batteriebetriebenen E-Autos aufladen möchten und es nicht können bzw. stundenlang warten müssen, kann dies in der Bevölkerung zu Unmut führen. Wasserstoffautos sind hingegen in nur 5 Minuten aufgetankt.

  10. Wasser ist für die Wasserstoffherstellung nahezu unbegrenzt verfügbar. Mit Engpässen ist hier nicht zu rechnen.

  11. Die Industrie zur Wasserstoffherstellung könnte sich in Deutschland ansiedeln und so Arbeitsplätze sichern. Gerade wenn es mit der Wirtschaft bergab geht, könnte das ein willkommene Unterstützung sein.

  12. Der Ausbau an Wasserstofftankstellen ist relativ einfach zu bewerkstelligen, wenn der politische Wille da ist. Für ein Land wie Deutschland benötigt man nur ca. 1000 Wasserstofftankstellen und kann diese dann immer weiter ausbauen bzw. werden diese dann von der Wirtschaft mit Profit vorangetrieben. (Siehe auch: Welt Artikel). Es ist also machbar.

Fazit: Batteriebetriebene E-Autos: Nein Danke!

Hier kann man dazu auch eine Doku der ARD ansehen.