Politik

War Karl Marx ein Rassist und Antisemit?

Dieses hier vorliegende Dokument dient der wissenschaftlichen Auseinandersetzung. Besprochen wird die zeitgeschichtliche Figur Karl Marx anhand historischer Quellen, von deren rassistischen und antisemitischen Inhalten ich mich ausdrücklich distanziere. Ich bin Gegner jeder linksextremistischen Ideologie. 

Karl Marx, das Idol der Linken

Kein anderer Vordenker hat den Sozialismus so geprägt wie Karl Marx. Seine Ideologie hat viele Länder dazu bewegt, sozialistisch zu werden. Unzählige linke Aktivisten haben seine Schriften verinnerlicht, protestieren gegen den Kapitalismus  und sehen den Marxismus als die ultimative Lösung für gesellschaftliche Probleme. Linke empfinden Karl Marx als den edlen Kämpfer für Gleichheit, Ungerechtigkeit und Unterdrückung. Doch stimmt diese Vorstellung wirklich?

Während Linke andere beschuldigen, Rassisten und Antisemiten zu sein, ist ihnen überhaupt nicht bewusst, dass ihr großes Idol Karl Marx selbst ein Rassist war und sehr ähnliche Vorurteile gegen das Judentum hegte wie die späteren Nationalsozialisten selbst. Die Ideologie von Karl Marx führte zu viel Leid und Tod von über 100 Millionen Menschen.

Karl Marx-Zitate, die seinen Antisemitismus und Rassismus belegen

Marx gab sich nach außen hin als Befreier von unterdrückten Völkern, jedoch kommen in seinen Briefen und Schriften Rassismus und Gegnerschaft zum Judentum klar zum Vorschein. 

Karl Marx Rassist und Antisemit
In seiner Schrift „Zur Judenfrage”, schrieb Marx folgende eindeutig anti-jüdische Zeilen (die offensichtlich nicht satirisch gemeint waren):Zur JudenfrageKarl Marx:

„Wir erkennen also im Judentun ein allgemeines gegenwärtiges antisoziales Element, welches durch die geschichtliche Entwicklung, an welcher die Juden in dieser schlechten Beziehung eifrig mitgearbeitet, auf seine jetzige Höhe getrieben wurde, auf eine Höhe, auf welcher es sich notwendig auflösen muss. 

Die Judenemanzipation in ihrer letzten Bedeutung ist die Emanzipation der Menschheit vom Judentum.” […]

„Welches war an und für sich die Grundlage der jüdischen Religion? Das praktische  Bedürfnis, der Egoismus.” […] „Das Geld ist der eifrige Gott Israels, vor welchem kein anderer Gott bestehen darf.” […]

„Was in der jüdischen Religion abstrakt liegt, die Verachtung der Theorie, der Kunst, der Geschichte, des Menschen als Selbstzweck, das ist der wirkliche bewußte Standpunkt, die Tugend des Geldmenschen.” […]

„Die chimärische Nationalität des Juden ist die Nationalität des Kaufmanns, überhaupt des Geldmenschen. Das grund- und bodenlose Gesetz des Juden ist nur die religiöse Karikatur der grund- und bodenlosen Moralität und des Rechts überhaupt, der nur formellen Riten, mit welchen sich die Welt des Eigennutzes umgibt.”

Ja, Karl Marx war Antisemit und ein Rassist

Wir sehen, wie sich Karl Marx eindeutig rassistisch und als Gegner des Judentums äußerte. Er selbst war Jude.  Dies ist kein Widerspruch. Ein von Christen geborener Mensch, kann sich auch gegen das Christentum aussprechen, und dieses ablehnen.  Ein Mann kann Männer hassen.  

Marx ist zwar in einer jüdischen Familie aufgewachsen, konvertierte aber dann 1824 zur protestantischen Kirche. Es war ein ausgesprochener Gegner des Judentums. Karl Marx war ein Rassist. Er schrieb Juden eine Art bei, die angeblich durch jüdische Kultur und Religion entstanden ist. Dabei beschreibt Marx diese Eigenschaften in einer Weise, wie sie auch im Stürmer (ein Hetzblatt der Nationalsozialisten) hätten stehen können.  Eigenschaften,  wie z. B.  egoistisch, kapitalistisch, geldgierig, antisozial etc.. 

Wenn es nach Marx ginge, so sollte das Judentum überwunden werden. Die Juden selbst sollten, seiner Ansicht nach, mit den unerwünschten „jüdischen“ Charakterzügen aufhören und sich von diesen emanzipieren. 

Hitler, Marx und andere Sozialisten und Kommunisten hatten eine Verachtung gegenüber dem Judentum.  Marx und andere sozialistische Vertreter waren Wegbereiter von Hass, Hetze und Spaltung.  Ja, auch Hitler war ein Linker, wie wir vom Team WIE24 eindeutig belegten (siehe hier).

Marx wollte die Juden umerziehen. Hitler wollte sie vernichten. Marx begründete seine Gegnerschaft mit soziokulturellen Argumenten und Hitler brachte noch Sozialdarwinismus / Rassenhygiene ins Spiel. Beides waren menschenfeindliche Ansichten, die damals sehr stark in der linken Szene verwurzelt waren. Sie basierten auf unerträglichen Vorurteilen, wie z. B. dass Juden angeblich durch Egoismus und Habgier angetrieben sind und so der Gesellschaft schaden.  



2 Kommentar

  1. Karl Marx verbrachte sein ganzes Leben damit, Arbeit zu vermeiden, sich von seinen Freunden und seiner Familie aushalten zu lassen und das Leben aller Menschen, mit denen er in Kontakt kam, zu belasten – und das alles, weil Marx das damalige Regime stürzen (eine unbewusste Rebellion gegen seine Eltern) und sich selbst an die Spitze der Macht setzen wollte (um Arbeit zu vermeiden). Er kümmerte sich weder um die „Arbeiter” noch um seine Kinder, seine Frau, seine Eltern oder irgendjemanden sonst. Alles, was ihn interessierte, war er selbst, und das heutige Video zeigt Ihnen genau, was passiert ist und warum…
    https://www.youtube.com/watch?v=YnwC8WxKMMc

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