Zunächst: Ich bin Gegner des Nationalsozialismus und jeder anderen linksextremen Ideologie. Dieser Bericht dient der gesellschaftlichen Aufklärung und Forschung. Dies gilt auch im Zusammenhang der angegebenen Quellen.
Hitler äußerte sich immer wieder linksradikal. Dies wird auch mit seiner Rede vom 10. Dezember 1940 in den Berliner Borsigwerke deutlich, bei der er die Phrasen wiederholt, die typisch für so viele Sozialisten und Kommunisten sind.
Die Hitlerrede wurde 1940 gehalten. Dies ist wichtig, weil jetzt keiner mehr sagen kann, dass er sich nur als Sozialist ausgegeben hat, um Wahlen zu gewinnen bzw. Wähler zu täuschen.
1940 war auch die Zeit nach Jahren der Umverteilung (von Reich nach Arm) und der Drangsalierung von Unternehmen, durch massiv erhöhte Steuern und extrem unternehmerfeindlichen Vorgaben im Nationalsozialismus.
Unternehmen standen seit der Machtübernahme Hitlers unter ständiger Angst, enteignet und verhaftet zu werden, wenn sie nicht das machten, was das sozialistische Regime Hitlers forderte. Dabei reichte es aus, kein Parteimitglied zu sein, um Nachteile zu erfahren. Z. B. hat das Schokoladenunternehmen von Alfred Ritter (Hersteller der Ritter Sport Schokolade) ca. 1935 kein Kakao mehr bekommen, weil Herr Ritter kein Mitglied der NSDAP sein wollte (Quelle).
Der Unternehmer Fritz Thyssen wurde enteignet und ins KZ gebracht, nur weil er mit der Politik Hitlers nicht einverstanden war.
Hugo Junkers wurde 1933 unter Hausarrest gestellt und größtenteils enteignet, weil er nicht mit den Nationalsozialisten zusammenarbeiten wollte.
Nur wenige mutige Unternehmer, die gegen die brutale Plan- und Kommandowirtschaft des Hitlerregimes waren , haben Widerstand organisiert. Z. B. Robert Bosch, der mit dem sogenannten Bosch-Kreis einen Umsturz Hitlers anzubahnen versuchte (Quelle).
Die meisten Unternehmer haben jedoch die linksradikale Wirtschaftspolitik im NS-Staat hingenommen. Kein Wunder, Leib und Leben waren durch die nationalen Sozialisten gefährdet. Zwar waren die Unternehmen noch auf dem Papier Besitzer, aber letztendlich wurden sie durch die Hintertür mit massiven Kontrollmaßnahmen und hohen Steuern zunehmend enteignet.
Ich meine, die Idee Hitlers, Unternehmer und Reiche für ein angebliches Gemeinwohl für nützliche Arbeit einzusetzen, anstelle sie gleich umzubringen, entspricht auch dem heutigen Bild so einiger Sozialisten. Also nicht so wie bei damaligen Marxisten in Russland, die viele aus der Oberschicht umbringen lassen haben.
Es ist eine krasse Unwahrheit, zu behaupten, Hitler sei ein Rechter gewesen. Es ist vielmehr ein Versuch, den Nationalsozialismus so weit wie möglich vom internationalen Sozialismus wegzurücken. Wäre nämlich klar, dass auch Hitler ein Sozialist war, so hätte, nach all den Verbrechen und Todesopfern des Sozialismus, die Idee des Sozialismus kaum eine Chance mehr. Die Gefahr eines neuen Aufkeimens des Sozialismus ist heute nur deshalb möglich, weil Hitler in die falsche politische Ecke gestellt wurde. Hinzu kommt, dass unwissende Jugend und geschichtsvergessene Erwachsene oder verblendete Ideologen sich nie wirklich mit den Verbrechen, dem Elend und dem Leid, welches Sozialisten hervorbrachten, richtig befasst haben. Zudem kursieren viele falsche Informationen, die nach all den Jahren der ständigen Wiederholung nur schwer aus einer Gesellschaft entfernt werden können, selbst dann nicht, wenn man eindeutige Beweise vorlegt, wie der folgende Abschnitt zeigt.
Die Hitlerrede am 10.12.1940 belegt seine linksradikale Einstellung:

Hitlers Worte aus der Rede sind gelb markiert:
So sehen wir, dass die erste Voraussetzung für innere Spannungen darin liegt, dass diese Welt ungerecht verteilt ist. Und es ist nun natürlich, dass sich im großen Völkerleben die Dinge genauso entwickeln wie innerhalb der Völker. Genauso wie innerhalb der Völker, die zu großen Spannungen zwischen Arm und Reich ausgeglichen werden müssen, entweder durch die Vernunft, oder wenn die Vernunft versagt, oft auch dann durch die Gewalt, so kann auch im Völkerleben nicht einer alles beanspruchen und dem anderen nichts übrig lassen. Die Vorsehung hat die Menschen nicht auf die Welt gesetzt, damit der eine das Fünfzigfache für sich beansprucht oder gar das Achzigfache, was dem anderen zuteil wird. Entweder er hat Vernunft und willigt ein in eine Regelung, die nach billigen Grundsätzen, ausgehandelt wird, oder der Unterdrückte und der vom Glück getretene und vom Unglück verfolgte, der wird sich eines Tages eben das nehmen, was ihm zusteht. […]
Hitler sagt hier im Prinzip, die Reichen sollen ihr Vermögen teilen, und wenn sie es nicht einsehen, wird Gewalt angewendet. Dies unterscheidet ihn von den damaligen internationalen Sozialisten, den Kommunisten russischer Machart, dadurch, dass diese eher mit Gewalt gegen die Oberschicht operieren wollten anstelle einer Zusammenarbeit
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Hitler, der gesehen hat, dass die blutige russische Revolution nicht funktionierte, weil Russland daraufhin in eine Wirtschaftskrise, Elend und Armut stürzte, wollte zunächst Unternehmer einbinden und nur dann Gewalt anwenden, wenn sie nicht mitmachten.
Ihr wisst, meine Volksgenossen, dass es das Wesen jeder sozialistischen Arbeit ist, dafür zu sorgen, dass nicht Almosen gegeben werden, sondern das Rechte hergestellt werden. […]
Die einen, die warfen mir vor: „Du willst uns, uns die wir zu Intelligenz gehören, die wir zu den oberen Schichten gehören, du willst uns da hinunterziehen zum Niveau dieser anderen, das ist unmöglich. Wir haben Bildung, wir haben außerdem auch noch Vermögen, und wir haben Kultur. Wir können den Weg nicht gehen.” Es war mancher nicht zu bekehren, und es laufen sicher auch noch heute solche Leute um, die nicht zu bekehren sind. Aber im Großen und Ganzen ist die Zahl derjenigen doch immer größer geworden, die einsah, dass mit dieser Zerrissenheit unseres Volkskörpers eines Tages ja alle Schichten zugrunde gehen müssen.
[…]
Hitler huldigt hier dem Sozialismus. Er möchte nicht nur einen Staat, der den Armen unter die Arme greift, sondern möchte Klassenunterschiede aufheben. Das hörte sich für viele zunächst gut an, jedoch schürt Hitler hier Hass auf die oberen Schichten, so wie es typisch für Linksradikale ist. Dies führte schon häufiger in der Geschichte zu Ausgrenzeung, Mord und Totschlag. Genossen nannten sich übrigens immer nur Linke.
Nun bin ich zeit meines Lebens der Vertreter der Habenichtse gewesen. Zu Hause war ich der Vertreter der Habenichtse. Ich habe für sie gekämpft, für die breite Masse meines Volkes. Ich stamme aus ihr, ich rechne mich nur zu ihr, für sie bin ich eingetreten und ich trete der Welt gegenüber wieder auch als der Vertreter der Habenichtse, als der trete ich auf! […]
Hier wieder diese typisch für linke Politiker, sich angeblich für die Armen einzusetzen.
Man müsste meinen in diesem England selbst, dann muss jeder einzelne Teilhaber an diesem Reichtum sein. Im Gegenteil! In diesen Ländern ist der Klassenunterschied der Krasseste, den man sich denken kann. Armut, unvorstellbare Armut auf der einen Seite und auf der anderen ebenso unvorstellbarer Reichtum. Das sind Länder, die über die Schätze der Erde verfügen, und ihre Arbeiter, die hausen in erbärmlichen Lücken, Länder, die über die Bodenschätze der Welt verfügen, und die breite Masse ist miserabel gekleidet, Länder, die mehr als genügend an Brot und an allen sonstigen Früchten haben könnten, und Millionen ihrer unteren Schichten haben nicht genug, um sich nur den Magen einmal vollzufüllen, laufen verhungert herum.
Der Umbruch einer Agrargesellschaft zu einer Industriegesellschaft brachte auch viele Probleme mit sich. Und diese Mißstände brachten dann Sozialisten wie Hitler hervor, die dann mit den Existenzängsten und dem Hass auf Kapitalisten arbeiteten, um ein sozialistisches Regime zu etablieren. Besser wäre jedoch gewesen, wie es die soziale Marktwirtschaft bewiesen hat, den Kapitalismus einfach nur zu reformieren. Mehr soziale Absicherung und Schutz der ärmeren Bevölkerung hätten ausgereicht.
Leute, die auf der einen Seite es fertigbringen könnten, eine Welt mit Arbeit zu versehen, müssen es erleben, dass sie nicht einmal mit der Erwerbslosigkeit in ihrem eigenen Lande aufräumen können. Dieses reiche England hat jahrzehntelang jetzt 2-2,5 Millionen Erwerbslose gehabt. Dieses reiche Amerika 10 bis 13 Millionen Jahr für Jahr. Dieses Frankreich 6,7, 800 000. Ja, meine Volksgenossen, was wollten wir dann erst von uns sagen? Aber es ist auch verständlich. In diesen Ländern, der sogenannten Demokratie, wird ja überhaupt gar nicht das Volk in den Mittelpunkt der Betrachtungen gerückt. Was entscheidend ist, ist ausschließlich die Existenz dieser paar Macher der Demokratie, das heißt also die Existenz dieser paar hundert gigantischen Kapitalisten, die im Besitz ihrer Werte, ihrer ganzen Aktien sind und die letzten Endes damit diese Völker ausschließlich dirigieren. Die breite Masse interessiert sie nicht im Geringsten. Die interessiert sich, genau wie frühere unserer bürgerlichen Parteien nur die Wahlzeit, dann brauchen sie Stimmen. Sonst ist ihnen das Leben der breiten Masse vollkommen gleichgültig.
Hier wieder diese linkspopulistische Verschwörungstheorie über eine Kapitalisten-Elite. Hitler demonisiert den Kapitalismus und Kapitalisten. Es wird behauptet, dass Kapitalisten die Welt unterdrücken. Gerade solche Phrasen waren es, die die große Masse mobilisierten, sich hinter Hitler zu stellen. Man zählte sich zu den Guten, wenn man gegen Rechts kämpfte. Auch heutige linkspopulistische Politiker versuchen dies. Und was kommt dann häufig heraus, wenn solche Politiker das angebliche unterdrückerische kapitalistische System stürzten? Eine sich selbstbereichernde Partei-Elite, die dann letztlich das Volk tatsächlich unterdrückte.
Ist es nicht geradezu spaßhaft, … wenn ein englischer Arbeiterparteiler sagt: „Wenn der Krieg zu Ende geht, dann wollen wir auch in sozialer Hinsicht einges machen. Vor allem, es soll dann auch der englische Arbeiter einmal reisen können.” Das ist ausgezeichnet, dass sie jetzt darauf kommen, dass das Reisen nicht nur für Millionäre das sein soll, sondern auch für das Volk. Das haben wir aber bei uns schon immerhin seit einiger Zeit gelöst, diese Probleme. Nein, glauben Sie, in diesen Staaten, das zeigt ihre ganze Wirtschaftsstruktur, da herrscht letzten Endes unter dem Mantel der Demokratie der Egoismus einer verhältnismäßigen ganz kleinen Schichte. Und diese Schichte wird nun von niemandem korrigiert und kontrolliert. […] Sie lieben auf dem Gebiet einfach ihre konservative bisherige Praxis. Sie wollen sich davon nicht entfernen. Sie machen keinen Hehl daraus. […]
Hitler war Österreicher und sagte anstatt Schicht „Schichte“. Unter Hitler verbesserten sich tatsächlich diverse Lebensbereiche der unteren Schicht. Luxus wie Reisen, ein Haus, Radio, ein Auto kamen für viele Arbeiter in greifbare Nähe.
Z. B. entstand Volkswagen, damit auch der kleine Mann in den Besitz eines solchen für damalige Verhältnisse Luxusgutes kam.
Jedoch werden solche Pläne im Sozialismus nur so lange verwirklicht, bis das Geld der anderen aufgebraucht wird. Und so war es bereits 1938, dass Hitler aufgrund der massiven Umverteilung, sozialistischen Großprojekte und der teuren Aufrüstung vor dem Staatsbankrott stand.
Ja, wissen Sie, meine Kameraden, ich habe ja in Deutschland nichts zerschlagen. Ich bin immer sehr vorsichtig vorgegangen, weil ich, wie gesagt, glaube, dass wir uns das gar nicht erlauben können, etwas in Trümmer zu legen. Es war mein Stolz, dass die Revolution 1933 ohne eine kaputte Fensterscheibe abging. Aber trotzdem haben wir ungeheure Wandlungen herbeigeführt.
Eine sozialistische Revolution war vor 1933 in aller Munde. Sozialismus in unterschiedlichen Ausführungen war der große Kassenschlager. Und die Feinde der Sozialisten waren die Konservativen, Bürgerlichen, Kapitalisten bzw. der rechtsstehende Block. Auch Hitler verachtete die Rechten, jedoch wollte Hitler sie nicht gleich umbringen, wie so mancher internationale Sozialist, sondern sie in die Wirtschaftsproduktion einbinden. Hitler wollte eine unblutige sozialistische Revolution; also nicht so wie die in Russland.
Ich will nur ein paar grundsätzliche Auffassungen sagen: Das ist zunächst die erste Auffassung: In dieser Welt der kapitalistischen Demokratien, da lautet der wichtigste Wirtschaftsgrundsatz: Das Volk ist für die Wirtschaft da und die Wirtschaft ist für das Kapital da. Und wir haben nun diesen Grundsatz umgedreht, nämlich: Das Kapital ist für die Wirtschaft da und die Wirtschaft ist für das Volk da. Das heißt mit anderen Worten: Das Primäre ist das Volk, alles andere ist nur ein Mittel zum Zweck. Das ist der Zweck. Wenn eine Wirtschaft es nicht fertigbringt ein Volk zu ernähren, zu bekleiden usw., dann ist sie schlecht, ganz gleichgültig, ob mir ein paar hundert Leute sagen, „aber für mich ist sie gut, ausgezeichnet, meine Dividenden stehen hervorragend.” Das gebe ich zu, mich interessieren gar nicht die Dividenden. Ich bezweifle, dass in unserem Staat das nicht möglich ist. Ja, es darf nicht einmal sein. Wir haben hier Grenzen gezogen. Man sagt sofort: „Ja, sehen Sie, das ist es eben. Sie terrorisieren die Freiheit.” Jawohl, die terrorisieren wir, wenn die Freiheit auf Kosten der Gemeinschaft geht. Dann beseitigen wir sie. Diese Leute haben die Möglichkeit – ich will Ihnen nur ein Beispiel sagen -, aus ihrer Rüstungsindustrie 76,80,95, 140, 160% Dividende einzustreichen. Ja natürlich, sie sage, wenn diese deutschen Methoden um sich greifen, hört sich das auf. Da haben sie vollkommen recht, das werde ich nicht dulden. Ich glaube, dass 6% genügend sind. Aber von diesen 6% nehmen wir auch wieder die Hälfte weg. und von dem Rest müssen wir den Nachweis wissen, dass das wieder im Interesse der Volksgemeinschaft angelegt wird. Das heißt, also der Einzelne hat nicht das Recht vollkommen frei über das zu verfügen, was im Interesse der Volksgemeinschaft angelegt werden muss. Wenn er persönlich darüber vernünftig verfügt, ist es gut. Wenn er nicht vernünftig verfügt, dann greift der nationalsozialistische Staat ein. […]
Hier wieder diese Linksradikalität der Umverteilung. „Nehmt es den Reichen!“ „Die bösen Reichen“. Oder wie heutzutage auch der Spruch „Eat the Rich“. Schrecklich. Jemand hat sich ein Vermögen mühselig erarbeitet, und dann kommt der Staat und nimmt es weg oder will bestimmen, was mit dem Vermögen geschehen soll.
Rechte wollen, dass sich der Staat aus Dingen heraushält. Linke wollen die staatliche Kontrolle ausweiten.
Hier sehen wir, dass Hitler Kommunist war. Und hiermit meine ich nicht die marxistische Definition von Kommunismus. Marxismus ist nur eine Richtung aus den vielen kommunistischen Strömungen.
Um eine gute Definition von Kommunismus zu bekommen, schlagen wir das Standardwerk der deutschen Sprache auf, namentlich den Duden. Wir fragen also keinen marxistisch verblendeten Professor einer linken Universität, sondern Profis, die sich mit der Bedeutung von Wörtern befasst haben.
Wenn wir im Duden das Wort „Kommunismus“ aufschlagen, sehen wir, dass Kommunismus im Allgemeinen als eine politische Richtung definiert wird, die sich erstens gegen den Kapitalismus wendet und sich zweitens für eine zentral gelenkte Wirtschafts- und Sozialordnung einsetzt. (Quelle). Genau das tat Hitler. Er wollte über das Wirtschafts- und Sozialleben seiner Bevölkerung bestimmen. Hitler war Antikapitalist, der sich seiner restriktiven Wirtschaftspolitik gegen Kapitalisten wendete. Somit trifft die allgemeine Definition von Kommunismus sehr gut auf den Nationalsozialismus zu. Produktionsmitteln müssen laut der allgemeinen Definition von Kommunismus nicht im Besitz des Staates sein. Hier reicht die zentrale Lenkung der Wirtschaftsordnung aus. Staatlicher Besitz der Produktionsmittel ist ein zusätzliches Merkmal, das nur auf den Kommunismus im Marxismus zutrifft, aber eben nicht auf die allgemeine Definition von Kommunismus.
Es verwundert deshalb nicht, dass der Gründer des NSDAP bzw. vor der Namensumbenennung DAP Anton Drexler schrieb:
„Es gibt eine Parole, die euch zusammenführt und die heißt: ‚Sozialismus und Kommunismus …’”. Quelle: Mein politisches Erwachen; aus dem Tagebuch eines deutschen sozialistischen Arbeiters<< von Anton Drextler im Kapitel Ausbeuter und Ausgebeutete. Drexler war auch der Mentor Hitlers, der später den Parteivorsitz an Hitler abtrat.
Jetzt fragt sich der eine oder andere: Warum hat Hitler dann Kommunisten verfolgen lassen? Kann er dann überhaupt Kommunist gewesen sein? Ja, kann er. Auch Marxisten haben andere Kommunisten verfolgt. Z. B. wurden unter Stalin Trotzkisten oder die linken Sozialrevolutionäre verfolgt. Auch bei Mao wurden andere Kommunisten verfolgt. Es ist sogar ein Merkmal von vielen kommunistischen Gewalt-Regimen, dass sie jegliche Opposition oder konkurrierende Gruppen ausschalten. Linke Gruppen haben sich immer wieder in der Geschichte gegenseitig bekämpft. Das Argument, Hitler hat Kommunisten verfolgen lassen, deshalb konnte er kein Kommunist sein, ist so schlau, als würde man sagen, eine braune und eine schwarze Katze attackieren sich, deshalb kann die braune Katze keine Katze sein. Oder Protestanten kämpften im 30-jährigen Krieg gegen Katholiken, deshalb können Protestanten keine Christen sein.
Auch das Argument, Hitler könne kein Linker gewesen sein, weil er nicht alle Menschen gleich behandelt hat, ist so als würde man aus demselben Grund sagen, jeder Antifaanhänger, der gewaltsam gegen die AfD vorgeht, kann kein Linker. Es macht einfach keinen Sinn, weil die Behauptung, Linke sind diejenigen, die das Gute im Menschen repräsentieren, einfach falsch ist. Diverse linke Führer haben im Laufe der Geschichte, immer wieder Menschenrechte, Gleichheit und Anstand mit Fßen getreten. Viele Linke gingen schon immer brutal gegen andere vor und Gleichheit wurde eher im Sinne von Gleichmachen verstanden bzw. Gleichheit nur für Gleiche.
Ich glaube, das kann man nicht aufrecht erhalten, dass ein Mensch ein ganzes Jahr schuftet und arbeitet und dann einen dem gegenüber geradezu lächerlichen Lohn bekommt und ein anderer, der setzt sich einmal in eine Sitzung hinein und streicht dafür nun ungeheure Gehälter ein. … Wie kann sich auch so ein Kapitalist mit meinen Grundsätzen versöhnen?! Eher kann der Teufel in die Kirche gehen und Weihwasser nehmen, bevor die sich mit den Gedanken auseinandersetzen können, die für uns heute selbstverständlich sind. […]
Auch hier verwendet Hitler, wie auch Karl Marx vorher, diese linksradikale Theorie, dass Kapitalisten faul sind oder übermäßig viel Geld bekommen. Meistens ist aber genau das Gegenteil der Fall. Menschen, die sich ein Unternehmen aufgebaut haben, waren nicht nur mit gewaltigen Risiken konfrontiert, sondern strichen die Früchte ihrer Arbeit erst nach einem großen Einsatz ein. Selbst wenn ein Unternehmen vererbt wurde, trägt der Unternehmer sehr viel Verantwortung und leistet häufig Übermenschliches. Dieser Hass und die verwerfliche Hetze gegen Reiche entspringen linksradikalen Gedanken.
Nur ein Beispiel: Dort ein Staat, der regiert wird von einer ganz dünnen Oberschichte. Diese Oberschichte schickt immer wieder ihre Söhne von vornherein in eigene Erziehungsanstalten. Dort das Eton-College und auf unserer Seite die Adolf-Hitler-Schule oder die nationalsozialistische Erziehungsanstalt, nationalpolitische Schule. Zwei Welten: In einem Fall die Kinder des Volkes, in einem anderen Fall nur die Söhne dieser Geldaristokratie, dieser Finanzmagnaten. Dort nur die Leute, die im Staat eine Rolle spielen, aus dieser Schule und hier Leute, die im Staat eine Rolle spielen, aus dem Volk. Das sind zwei Welten. […]
Es mag zwar richtig sein, den unteren Schichten Bildung und Karriere zu ermöglichen, jedoch wird hier gleichzeitig gegen die obere Schicht gehetzt.
Denn, meine Volksgenossen, Sie müssen mich da schon als Ihren Garanten ansehen, wenn wir diesen Krieg gewonnen haben, so haben ihn nicht gewonnen ein paar Industrielle oder ein paar Millionäre oder ein paar Kapitalisten oder ein paar Adelige oder ich weiß nicht ein paar Bürgerliche oder irgendjemand. Sie müssen da in mir Ihren Garanten sehen. Ich bin aus Euch hervorgegangen, für dieses breite deutsche Volk habe ich Zeit meines Lebens gekämpft, und wenn dieser schärfste Kampf meines Lebens beendet sein wird, dann kann er nur seinen Abschluss finden, für eine neue Arbeit für das deutsche Volk. […]
Hier wieder die Stimmung gegen Rechts. Zu den Rechten zählten damals Bürgerliche, Privilegierte, Reiche und der Adel. Sozialisten wie Hitler standen auf Kriegsfuß mit den Rechten. Sie waren übrigens die größte Gruppe im Widerstand gegen Hitler.
Wir sind des festen Willens, dass wir einen Sozialstaat aufbauen, der vorbildlich sein muss und sein wird auf allen Gebieten des Lebens. Wir sehen darin dann erst den endgültigen Sieg. Denn wir haben es ja bei den anderen gesehen. Die haben ja vor 20 Jahren scheinbar gesiegt. Was ist denn aus ihrem Siege geworden? Gar nichts ist geworden! Elend und Jammer, Erwerbslosigkeit ist geworden! Sie haben ihren Kampf nur gekämpft für ihre verfluchte Plutokratie, für diese paar Dynastien, die ihre Kapitalsmacht verwalten, die paar Hundert, die letzten Endes diese Völker dirigieren. Das soll uns allen eine Lehre sein.
(Anmerkung: Plutokratie ist die Herrschaft der Reichen)
Ca. 20 Jahre vor 1940 hat man versucht eine sozialistische Republik zu gründen, nachdem die Monarchie abgeschafft wurde. Jedoch hat die SPD einen gemäßigten Weg eingeschlagen, der die Härten des Alltages für viele Menschen nicht besonders gut abhelfen konnte, trotz deren sozialistischen Versprechen. Sie ging in eine Art Koalition mit bürgerlichen (rechten) Kräften. Dies war übrigens ein Grund, warum der glühende Sozialist Anton Drexler die DAP (Deutsche Arbeiter-Partei) gegründet hat. Nach einer Umbenennung hieß die DAP dann NSDAP.
Quelle zur wissenschaftlichen Nachforschung: Hitlerrede vom 10.12.1940
An den linken Hitlerzitaten sehen wir, wie Hitler das Volk verführt hat, so dass es sogar im Krieg zu ihm hielt. Er hat es mit Linkspopulismus verführt. Also im Prinzip: >> Wir sind die Guten, die sich für die Unterprivilegierten einsetzen, gegen die bösen Rechten, die mit dem Kapitalismus die Welt kontrollieren und unterdrücken wollen.
Ein größerer Teil einer jeden Bevölkerung ist zu schlimmen Gewalttaten bereit, wenn sie nur meinen, für die angeblich gute Sache einzutreten.
Auch heutzutage fallen viele Menschen auf diese Art Linkspopulismus hinein und sind dann Mittäter oder zumindest passiv, wenn wieder eine aggressive Linke, Demokratie und Freiheitsrechte bedroht.
Im Prinzip lässt sich nahezu jeder zum Bösen hin triggern. Deshalb ist es in unserer heutigen Gesellschaft umso wichtiger, sich nicht spalten zu lassen, sich nicht zu Hass und Hetze verführen zu lassen, so wie es z. B. linke Medien gegen Rechte versuchen.
Wir müssen aufklären und überzeugen. Vor allem Kinder und Jugendliche müssen aufgeklärt werden, weil hier der Zugang noch wesentlich leichter ist. Deshalb mein Appell an alle Eltern: Klärt eure Kinder auf, wie aus Linkspopulismus Gewaltregime entstehen. Klärt eure Kinder auf, dass rechts zu sein, eine gute Sache ist, denn wir Rechten wollen Freiheit, echte Demokratie, Recht und Ordnung anstelle von sozialistischen Experimenten, die in der Vergangenheit zu viel Leid, Chaos, Elend und bitterer Armut geführt haben. Immer wieder. Überall auf der Welt.


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