Wohlbefinden

Familienplanung: Kinder sollte man früh im Leben bekommen

Bereits jungen Mädchen wird vom linken Mainstream (Schulen, Medien, Politik) eingebläut, dass Karriere wichtiger ist als eine Familie zu gründen.

Manipulation von jungen Mädchen und Frauen

Mädchen „lernen“ seit Jahrzehnten, dass man sich durch eine frühe Schwangerschaft das Leben „verdirbt“,  dass Karriere das Wichtigste für Frauen ist, dass das traditionelle Familienbild „überholt“ sei, dass der Planet überbevölkert ist, dass man beim Geschlechtsverkehr um Himmels willen verhüten soll und dass man bei versehentlicher Schwangerschaft ohne Konsequenzen abtreiben kann. Die neueste Marotte der extremen Linken ist, dass man aufgrund des Klimawandels besser keine Kinder mehr zeugen sollte.

Kein Wunder, dass immer weniger junge Frauen einen Familienwunsch haben oder das Kinderkriegen auf einen späteren Lebensabschnitt verschieben. Das mag für die Industrie ganz toll sein, da mehr Arbeitskräfte zur Verfügung stehen, für das Funktionieren einer Gesellschaft sowie das eigene Selenwohl ist das eher kontraproduktiv.

Die Formel „Karriere vor Familie“ zahlt sich für die meisten Frauen nicht aus

Viele junge Frauen denken, dass man sich zuerst um eine Karriere kümmern sollte bevor man eine Familie gründet. Doch häufig nehmen die Chancen mit zunehmenden Alter ab,  einen passenden Mann zu finden.

Kinderlosigkeit und Einsamkeit ist die Folge. Vor allem sind es Frauen, die dann unter Depressionen leiden.

Designerwohnung, schicke Klamotten oder das neue Auto geben nur wenig Freude. Jobs werden gekündigt. Die Arbeit wird langweilig. Freunde verlieren sich aus den Augen. Eltern sterben.

Im Alter wirken Frauen für Männer unattraktiver

So wie viele Frauen reiche Männer attraktiv finden, so finden viele Männer jüngere Frauen begehrenswert. Frauen suchen instinktiv Männer, die über Mittel verfügen, um sich um eine zukünftige Familie zu kümmern. Männer hingegen suchen instinktiv  Frauen, die ihnen genetisch intakten Nachwuchs zeugen können und auch für diesen da sind. Für Männer strahlen das vor allem jüngere Frauen aus.

Ältere Frauen haben weniger Chancen Kinder zu zeugen

Die Zeugungsfähigkeit nimmt für Frauen ab dem 40. Lebensjahr dramatisch ab. Auch das Risiko für Gendefekte nimmt zu.

Ältere Frauen, die keine Kinder zeugten, bekommen häufiger Angstzustände und Depressionen

Familien spenden Trost, ermutigen, geben Rückhalt und kümmern sich. Eine Frau im hohen Alter, die 4 bis 5 Kindern hatte, kommt schnell auf über 30 Nachkommen, sofern ihre eigenen Kinder jeweils weitere Familien mit Kindern gezeugt haben und diese dann später auch weitere Kinder zeugen. All dieses Leben wirkt positiv auf einen zurück und beschert fast immer Zufriedenheit und Glück.

Menschen leben für die Familie

Es gibt kaum eine Mutter, die es bereut, Kinder gezeugt zu haben. Ganz im Gegenteil. Für viele Mütter wird die eigene Familie zur größten Motivation und zum geliebten Lebensmittelpunk. „Die Familie ist mir das Wichtigste” ist der Standardsatz bei fast allen Vätern und Müttern.

Kinderlose Frauen haben eine erhöhtes Risiko zu sterben

Frauen ohne Kinder entwickeln häufiger Krankheiten (z. B. ist das Brustkrebsrisiko bei kinderlosen Frauen um 15% höher).

Kinder machen glücklich, das Leben interessanter und belebter. Wer ein trostloses Leben führt, ohne das Glück eine Familie zu haben, wird auch eher krank.

Ist derjenige, der keine Familie gründet, ein Egoist?

Unsere Vorfahren haben sich dafür aufgeopfert, zukünftige Generationen hervorzubringen und zu erhalten. Deine Vorfahren haben nicht nur für sich selbst gelebt, sondern auch für die Existenz deines jetzigen Lebens. Dein Körper wäre ohne die Bemühungen deiner Vorfahren erst gar nicht entstanden.

Der Egoismus, keine Kinder zu zeugen, betrifft nicht nur die Vergangenheit, sondern auch die Zukunft. Unsere Gesellschaft ist darauf angewiesen, dass ständig neue Generationen entstehen.

Jede Generation ist wichtig, um die Gesellschaft am Laufen zu halten. Am Beispiel des Rentensystems wird schnell deutlich, dass es so nicht lange weiter gehen kann. Erst Recht nicht, wenn das Rentensystem versagt. Dann sind vor allem Kinderlose betroffen, für die dann auch keine Familie mehr einspringt. Verelendung ist das Resultat.

Elon Musk, der Gründer von Tesla, hat es in einem Tweet treffend bezeichnet: Der Zusammenbruch der Population aufgrund der niedrigen Geburtenrate ist ein viel größeres Risiko für unsere Zivilisation als die Erderwärmung.  (Original:„Population collapse due to low birth rates is a much bigger risk to civilization than global warming”)

So machen wir Familie wieder populär

Schulen sollten sich der Aufgabe widmen, Schüler auf kinderreiche Ehen vorzubereiten.

Dabei greifen folgende Fragestellungen:

  • Wie lernt man den richtigen Partner kennen?
  • Was macht eine gute Ehefrau und einen guten Ehemann aus?
  • Welche unterschiedlichen Bedürfnisse haben Frauen und Männer?
  • Wie erhöht man die Fruchtbarkeit?
  • Was ist bei Säuglingen zu beachten?
  • Wie unterstützt man sich gegenseitig in der Ehe?
  • Wie löst man Konflikte und Eheprobleme?
  • Was ist die Rolle einer Ehefrau und was die eines Ehemannes?
  • Wie zieht man Kinder groß?
  • u.s.w

Bei all dem sollten Lehrer angehalten sein, den Schülern Familie schmackhaft zu machen. Auch sollte Männlichkeit und Weiblichkeit von den Schülern als etwas Positives wahrgenommen werden.

Von der Seite der Medien und kreativ Schaffenden wird Unterstützung benötigt, damit Familie wieder als Basis für unsere Gesellschaft  gewürdigt und idealisiert wird.

Familienschädigender Feminismus, der die Frau gegen den Mann aufspielt, Männer verweiblichen, Frauen vermännlichen oder die Frau von der Familiengründung abbringen möchte, sollte mit Verachtung bestraft werden. Die Rolle der Frau und des Mannes sollte wieder der Respekt gezollt werden, den sie verdienen. Mütter und Väter tragen im Allgemeinen unsere Gesellschaft mehr als jede andere Bevölkerungsgruppe. Alles andere ist kaum überlebensfähig.