Muss man wissen

Feminismus vs Frauen

Eine Gesellschaft lebt von funktionierenden Familien. Der neue toxische Hass-Feminismus setzt genau dort an, um seine zerstörerische Kraft zu entfalten. Er metastasiert in den Köpfen derer, die unbedingt ein Feindbild brauchen und zwar auf Kosten unserer Gesellschaft.

Das Feinbild der Feministen

Das Feindbild bei den neuen Feministen ist die Einheit von Mann und Frau, die sich liebevoll um den Erhalt und das Wohlergehen einer funktionierenden Familie kümmern möchten.

Die ursprünglichen Ziele des Feminismus haben sich geändert

Da die ursprünglichen Ziele des wahren Feminismus (Gleichberechtigung und Wahlfreiheit für Frauen) bereits in den 90igern erreicht wurde, kämpft der neue zersetzende Feminismus nicht mehr für das Wohl aller Frauen, sondern eher für eine kleine Gruppe, die sich über alles Männliche brüskiert und eine angebliche Benachteiligung der Frauen in verschiedensten Bereichen fabriziert.

Werden Frauen in Deutschland wirklich noch diskriminiert?

Eine Frauenverachtung in unserer Gesellschaft, so wie sich einige Feministen das vorstellen, findet gar nicht statt. Auf Frauen wird nicht mehr herabgesehen, so wie es noch vor 100 Jahren der Fall war. Hier sollte dem ursprünglichen Feminismus ein großes Lob ausgesprochen werden, dieses verändert zu haben.

Frauen können heute alles studieren und ergreifen nach Wunsch jeden Beruf, der ihnen beliebt. In keiner Berufssparte werden Frauen daran gehindert, eine bestimmte Position zu erlangen, nur weil sie eine Frau sind.

Eine Diskriminierung von Frauen findet heutzutage in Deutschland gar nicht mehr statt. Ganz anderes ist es in den Ländern des Nahen Ostens. Diese fremden Kulturen haben in Bezug auf Frauen einen dringenden Nachholbedarf. Dies steht völlig außer Frage. Hier wäre ein guter Ansatz für den Kampf gegen Diskriminierung, Gewalt und für die Förderung von Bildung.

Aber nein, der neue Feminismus beschäftigt sich lieber mit dem Geschlechterkampf und wie man das Männliche aus einer Gesellschaft verbannt.

Was Feministen stört, ist häufig lächerlich

Dieser neue Hassfeminismus versucht sich in Bereichen zu etablieren, die kaum jemanden stören. Damit macht sich diese Art von Feminismus außerordentlich lächerlich. So stört es z.B. kaum jemanden, dass es „Studenten“ heißt und nicht „Studierende“ oder noch umständlicher „Studenten und Studentinnen“. Und warum sollte es jemanden stören, das Ampelmännchen männlich sind, oder, wenn es auch mal Ampelfrauen gibt, diese angeblich zu klischeehaft (mit Zopf und Rock) dargestellt werden. Oder das Beispiel bei der Werbung für einen Naturpark. Diese war einigen Feministinnen zu männlich, weil auf dem Cover einer Broschüre ein männlicher Hirsch zu sehen war, ohne dass auch weibliche Hirsche gezeigt wurden. Geht es noch lächerlicher?

Dies alles zeugt von der Ziellosigkeit und Verwirrung des heutigen Feminismus. Es geht nicht mehr um das Wohlergehen der meisten Frauen. Es geht jetzt nur noch um völlig Unsinniges und Belangloses. Es wird etwas bekämpft, was niemandem schadet, sondern einer Gesellschaft eher nützt.

Hetze, Hass, Idiotien und eingebildete Diskriminierung

Der wahre Feminismus, wie er ursprünglich war, hat schöne Siege erzielt. Das wichtigste Ziel war die Berufswahlfreiheit und die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Dieses Ziel wurde bereits in den frühen 90iger Jahren vollständig erreicht. Seitdem scheint es, dass dem Feminismus die Ziele ausgegangen sind und er sich von daher eine Existenzberechtigung erkämpfen möchte, indem er vorwiegend mit Hetze, Hass, Idiotien und eingebildeter Diskriminierung arbeitet, wie z. B. einer eingebildeten patriarchalen Gesellschaft (eine angebliche Vorherrschaft von älteren weißen Männern, die gemäß den Ansichten des Feminismus, alles zu unterwandern sucht, was sich Frauen aufgebaut haben oder aufbauen möchten). Geht’s noch?

Ja, anscheinend geht es noch besser. Das Spreizen der Beine, wenn ein Mann sitzt, soll ein unerträgliches, dominantes Verhalten sein und wird gleich mit einem verächtlichen Begriff betitelt: „Manspreading“.

Frauenquoten (um Frauen in Berufe zu drängen, welche diese aus einer natürlichen Veranlagung eher ablehnen) sind nicht nur sexistisch, sie widersprechen auch dem Gleichheitsprinzip.

Aber wirklich besorgniserregend ist der Wunsch, männliches Verhalten, schon bei den Kleinsten gewaltsam abschaffen zu wollen. Die Unterdrückung von typisch männlichem Verhalten geht sogar so weit, dass man Jungs für ihr angeblich zu wildes Verhalten mit Ritalin und anderen Psychopharmaka ruhig stellt. Das ist eine Schande und wird sich später in unserer Gesellschaft böse rächen.

Hysterie beim Thema Belästigung

Der neue Feminismus befasst sich auch mit den angeblichen überall vorhandenen Belästigungen von Frauen durch Männer. Dies soll laut einigen Feminsten ein solches Ausmaß angenommen haben, das keine Frau vor diesen Übergriffen durch Männer mehr sicher sein kann. Nach der Meinung einiger Feministen soll es sogar eine regelrechte Vergewaltigungskultur in diversen Bereichen unserer Gesellschaft geben (Englisch: „Rape Culture“). Aber es fängt bereits im Kleinen an. Wenn sich ein Mann ( vor allem ein eher unattraktiver Mann ) einer Frau nähert, um mit ihr zu flirten, dann wird das gleich als Belästigung angesehen. Die Forderung, einer Frau bei jedem Vorwurf Glauben zu schenken, ist ein weiteres Markenzeichen des neuen Feminismus. Ob durch die ungerechtfertigte Beschuldigung das Leben eines unbescholtenen Mannes zerstört wird, das scheint hier keine Rolle zu spielen.

Belästigungsvorwürfe machen auch vor unseren Kleinsten nicht halt. Dies nimmt teilweise so bizarre Züge an, dass es ans Lächerliche grenzt. So wurde in den USA z.B. ein 6-jähriger Junge der Schule verwiesen, weil er einem Mädchen die Hand küsste. Quelle: Youtubevideo

Häufig wird gleich von Sexismus gesprochen, wenn es eigentlich eher um ein Kompliment geht. So wie bei der deutschen Staatssekretärin Chebli, wo sie durch ein für uns offensichtliches Kompliment, dass sie „jung und schön“ sei, in einen ”längeren Schockzustand” versetzt wurde. Quelle: Youtubevideo

Hassreaktionen auf alles Männliche macht auch vor den höchsten Staatsämtern nicht halt. In Canada, korrigiert z.B. Premier Trudeau eine Frau, die ”mankind” sagt. Er unterbricht sie und fordert sie auf, doch lieber ”peoplekind” zu sagen, da ihn offensichtlich das Wort „man“ (englisch für Mann) in mankind (englisch für Menschheit) stört. Quelle: Video bei FAZ

Aber auch Mütter sind oft das Opfer von Abwertung und Beleidigung im modernen, destruktiven Feminismus. Sie werden als Gebärmaschine, Heimchen, Frauchen etc. denunziert. Nicht selten sind es gerade die Feministinnen, denen es selbst an Weiblichkeit mangelt, die Mütter als willenloses, unterwürfiges und dummes Sexualobjekt oder Haussklavin bezeichnen.

Ging es im Feminismus ursprünglich nicht auch um Entscheidungsfreiheit? Im modernen Feminismus scheint es so zu sein, dass sich eine Frau nur für bestimmte Lebensmodelle entscheiden darf. So auch die Diskussion um die Formel 1- Girls. Nach Protesten aus dem Feministenlager wurden diese Frauen gefeuert. Niemand hat die Frauen gefragt, ob sie ihren Job eventuell lieben und gerne darin arbeiten. Hierzu dieser Beitrag: Youtubevideo

Normales männliches Verhalten wird heute im Feminismus immer stärker verpönt und bekämpft

Begriffe wie toxische Männlichkeit werden benutzt, um Männer zu diskriminieren, wenn sie eher männliche Eigenschaften zeigen, wie Durchsetzungsvermögen, Stärke, Dominanz und generell ein auf gesunden Wettbewerb ausgerichtetes Verhalten. Das uns gerade dieses Verhalten als Gesellschaft weiter gebracht hat und dass die meisten Frauen gerade diese Eigenschaften an Männern bewundern und sie als attraktiv empfinden, kommt so manchem ”Genderprofi” gar nicht in den Sinn.

Liebe Feministen, hört endlich mit dem irrsinnigen Geschlechterkampf auf

Wir möchten, dass der Geschlechterkampf aufhört. Wir möchten, dass die Familie wieder im Mittelpunkt der Gesellschaft steht. Wir sollten uns mit Respekt und Achtung begegnen. Dazu gehört auch der Respekt und die Achtung vor Männern, vor Müttern, vor der Familie und vor Frauen die Ideen, Vorlieben sowie Berufe haben, die ihnen Spaß machen, auch wenn diese nicht den Vorstellungen so einiger Feministen entsprechen.

Was können wir für wahre Frauenförderung und gegen toxischen Feminismus tun?

  1. Wir sollten den Feministen erklären, dass der Kampf für die guten Ziele des Feminismus in Deutschland weitestgehend beendet ist und dass der weiterhin andauernde Kampf gegen unsere männlichen Kinder, Männer, Mütter, Familie und andersdenkenden Frauen großen Schaden zufügt.
  2. Wir sollten den Feministen erklären, dass sie weiterhin etwas für die Mehrheit der Frauen tun könnten: sie sollten beispielsweise Gesetzesvorhaben unterstützen, welche die Situation der erziehenden Mütter und das Überleben der Familien verbessert. Sie können auch in den Ländern und Kulturkreisen aktiv werden, wo eine Unterdrückung der Frau tatsächlich weiterhin geschieht.
  3. Wir sollten den Feministen erklären, dass die angeblichen Benachteiligungen, wie der Gender-Gap (die Idee, dass Frauen systematisch schlechter bezahlt werden), eine Lüge ist. Beispielsweise hat das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) einen bereinigten Gender Pay Gap ( unterschiedliche Bezahlung von Mann und Frau) von nur zwei Prozent berechnet. Bei 2% kann man demzufolge nicht mehr von einem wirklichen Unterschied sprechen. Der angeblich 21-prozentige Lohnunterschied, welche von Feministen so häufig zitiert werden, kommen daher zustande, dass Frauen eher in sozialen als technischen Berufen tätig sind. Die Arbeit in technischen Berufen wird selbstverständlich besser bezahlt, weil eine größere Nähe zur Industrie besteht, als z. b. bei sozialen Berufen, die häufig vom Staat finanziert werden. Auch arbeiten Frauen eher in Teilzeit, weil sie sich häufiger um ihre Kinder kümmern möchten. Wenn man das und ähnliche Faktoren einbezieht, dann reduziert sich der angebliche Lohnunterschied von 21% auf nur noch 2%. Von einem dramatischen Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen kann dann also gar keine Rede sein.
  4. Parteien, die eher linksideologisch ausgerichtet sind, sollten abgewählt werden (Grüne, Die LINKE, SPD, etc. ) Gerade diese Parteien fördern toxischen Feminismus und arbeiten an einer familienfeindlichen Gesetzgebung.
  5. Wir sollten dafür sorgen, dass in Kindergärten und Schulen der Einfluss von Männern und Männlichem nicht verteufelt und unterdrückt wird. Dazu brauchen wir Erziehungspersonal, welches in der Lage ist, auch die Bedürfnisse und Fähigkeiten von Jungs positiv und professionell zu fördern. Der Schlüssel ist also eine ausgewogene Ausbildung und Umschulung von Erziehungspersonal, sodass unsere Jungs sich mit ihren natürlichen männlichen Eigenschaften bestätigt und wohl fühlen. Gerade wenn es um Wettkampf, Technik, lautet Toben und Projekte in der Natur geht, werden die Bedürfnisse von Jungs häufig nicht erfüllt. Erschwerend kommt noch hinzu, dass es männliches Erziehungspersonal nicht gibt, und daher den Jungs ein männliche Bezugsperson fehlt.
  6. Wir sollten erkennen und uns dafür einsetzen, dass die Familie der wichtigste Faktor unserer Gesellschaft ist und wieder wird. Fördermaßnahmen, die es Frauen ermöglichen, vorwiegend für die Familie da zu sein, werden dringend benötigt.

Wer als Kind in einer Familie mit Vater und Mutter aufgewachsen ist, weiß, dass dies der beste Garant dafür ist, im Leben gut zurecht zu kommen. Wer das nicht kennt, wird damit natürlich seine Probleme haben. Feministen sollten sich bemühen, in dem Konzept der Familie etwas Positives zu sehen, und nicht etwas Negatives. Wer die Familie zerstört, so wie es auch in jedem Krieg geschieht, der zerstört die ganze Gesellschaft. Die Familie ist die Keimzelle der Gesellschaft. Das ist offensichtlich.

Was man Feministen klar machen sollten

  1. Feministen sollten sich darüber klar werden, dass die angebliche Befreiung der Frau in vielen Fällen auch Schaden angerichtet hat. So ist z. B. die Doppelbelastung von Frauen, die für die Versorgung von Kindern verantwortlich sind und gleichzeitig eine Karriere verfolgen müssen, unerträglich. Feminismus müsste daher in manchen Gebieten zurücktreten, so dass Mütter wieder eine hohe Wertschätzung erfahren und für ihre Arbeit entsprechend gut entlohnt werden. Dafür wäre es z. B. unbedingt notwendig, dass Frauen – nachdem sie sich über Jahre als Mutter dem Erziehen von Kindern gewidmet haben – beruflich gefördert werden bzw. ihnen der Wiedereinstieg in den vorherigen Beruf so einfach wie möglich gemacht wird, z. B. indem Arbeitgeber finanzielle Anreize bekommen, um diese Frauen bevorzugt einzustellen.
  2. Feministen sollte erklärt werden, dass die Aggression und das Kämpfen gegen Männer und alles Männliche nicht nur sexistisch ist, sondern auch sehr schädlich für die gesamte Gesellschaft. Eine Gesellschaft braucht durchsetzungsfähige und mental starke Männer. Schon alleine in der Wirtschaft und im internationalen Wettbewerb braucht es Härte, Entscheidungswille, starken Einsatz, eine Portion Aggressivität und Stehvermögen.
  3. Feministen sollte klar gemacht werden, dass das ständige Schüren von Ängsten bei Frauen vor Ausnutzung und Herabwürdigung durch den Mann völlig albern und überflüssig ist. Wir brauchen eine Bewegung, welche die Qualitäten von beiden Geschlechtern als wertvoll erachtet. Weibliche Frauen und männliche Männer sind großartig, und sie bringen die Gesellschaft, jeder auf seine eigene Art und Weise, nach vorne.
  4. Man sollte vor falschem Feminismus warnen. Manche Menschen sehen sich gerne in einer Opferrolle; sei es aus dem Bedürfnis heraus, Mitleid, Hilfe, Gunst, oder was auch immer zu bekommen. Der Feminismus bietet eine Art Opferrolle an. Und um aus dieser Opferrolle herauszukommen, bedarf es der Erkenntnis und dem Eingeständnis, dass man einer Hassideologie und jeder Menge sexistischer Vorurteile aufgesessen ist.

Humor wird es richten

Und zum Schluss sollten wir es mit ein bisschen Humor nehmen. Da die Ideologie des Feminismus auf sehr wackeligen Beinen steht, ist die beste Art, ihn loszuwerden, es mit Witz und Humor zu versuchen. Die Ernsthaftigkeit und die Verbissenheit im Feminismus kann man gut mit Humor kontern. Auf diese Weise werden die teilweise lächerlichen Forderungen des toxischen Hassfeminismus schnell ersichtlich, und sie werden sich vor unseren Augen in Nichts auflösen.

In diesem Sinne.

Nachtrag:

16. Mai 2019: Laut Spiegelberichten will SPD-Chefin Andrea Nahles eine Wahlrechtsänderung, um gleich viele Männer und Frauen ins Parlament zu bringen.

Wir meinen: Was kommt als nächstes? Das rothaarige Männer aufbegehren, weil sie im Bundestag unterrepräsentiert sind. Warum sollte das Geschlecht bestimmen, ob man eine bestimmte Position bekomme oder nicht? Wir verlangen jegliche Form von Quote abzulehnen. Es gibt nun mal mehr Männer, die sich für Politik interessieren und deshalb auch stärker im Bundestag repräsentiert sind. Aus dem kleineren Frauen-Pool auszuwählen, bedeutet, dass die Chancen größer sind, schlechter Qualifizierte auszusuchen, den ohne Quote hätte man mehr Auswahl. Außerdem wäre eine Quote für Frauen, eine Ungleichberechtigung gegenüber den Männern, weil vor dem Gesetz sind Männer und Frauen nun mal gleichzubehandeln.

14. Mai 2019: Feministen fordern Abtreibung bis hin zur Geburt. In den USA gehen Feministen sogar dafür in einen Sexstreik. Aber auch in Deutschland wird dies diskutiert: Youtubevideo

8. Mai 2019: Wie sehr der Hass gegen Männer und Familie geschürt wird, können wir auch an der neusten Edeka-Werbung sehen. Siehe Youtube-Video. Wir hoffen, dass sich die Gesellschaft schon bald aus solchen Hassideologien befreien kann und erkennt, wie viel besser es ist, wenn man sich gegenseitig wieder wertschätzt.