Muss man wissen

6 Denkfehler der Linken

1. Denkfehler:
„Alle Menschen sind gleich.“

Zwar sind alle Menschen vor dem Gesetz gleich, jedoch nicht im Charakter, im Können, im Wissen und im Wert für die Gesellschaft. Wer die richtigen Menschen fördert, trägt zum Wohlergehen der Gesellschaft bei. Deutschland wurde von den Fleißigen, Innovativen und Organisationstalenten aufgebaut. Von daher ist es nur logisch, dass man diese Menschen auch in Zukunft hervorbringen und begünstigen sollte.

2. Denkfehler:
„Im Sozialismus geht es den Menschen besser.“

Die Geschichte zeigt uns immer wieder, dass letztendlich Menschen unter dem Sozialismus leiden müssen. Mittlerweile gab es bereits über 80 sozialistische Staaten, die uns gezeigt haben, dass Sozialismus nicht funktioniert, auch wenn sie ursprünglich einen „demokratischen“ Sozialismus anstrebten, bei dem „alle gleich sind“. (Hier eine Übersicht der bisherigen und momentanen sozialistischen Staaten). 

3. Denkfehler:
„Es wird nicht fair besteuert. Es muss mehr umverteilt werden.“ 

Leistungsträger sind diejenigen, die etwas Besonderes können.  Sie machen den Unterschied aus, wie gut es einer Gesellschaft geht. Es sind auch meistens diejenigen, die besser verdienen und mehr besitzen.

Mit Umverteilen von oben nach unten bestraft man gerade die Leistungsträger. Ein Mensch ist umso wichtiger für die Gesellschaft, je mehr er beiträgt und je weniger er schadet. Sicherlich gibt es Menschen, die durch unredliches Handeln an Geld gekommen sind, jedoch sind diese Menschen statistisch vernachlässigbar.  Die meisten Menschen, die viel besitzen,  haben es sich verdient, weil sie der Gesellschaft etwas bieten können, dass gewünscht und gebraucht ist. 

4. Denkfehler:
„Die Linken sind die Guten.“

Marx war ein Rassist (siehe Briefe an Engels). Hitler und die meisten Diktatoren der letzten 100 Jahre waren Sozialisten (siehe hierzu auch unseren Artikel: HITLER WAR LINKS UND NICHT RECHTS).

Unterdrückung von anderen Meinungen, Spaltung und Aufwiegelung der Gesellschaft kommt häufig von Links (z. B. gegen Reiche, gegen Arbeitgeber, gegen Kirchenleute, gegen Adlige, gegen Konservative, gegen Traditionelle, gegen Männer bzw. Männlichkeit, gegen Kapitalisten, gegen Weiße (derzeitige Trend in den USA) und gegen Andersdenkende. 

5. Denkfehler: 
„Man muss den Kapitalismus überwinden.“

Kein anderes System hat die individuelle Freiheit mehr begünstigt als der Kapitalismus. Jeder kann praktisch alles erreichen und zu seinem persönlichen Reichtum gelangen.

Sicherlich ist Kapitalismus ohne Regeln oder soziales Netz falsch. Aber die Grundthese bietet mehr Möglichkeiten als Einschränkungen, vor allem gegenüber einer sozialistischen Regierungsform. Und nein, die skandinavischen Ländern sind nicht sozialistisch. Sie haben eine soziale Marktwirtschaft. Das ist nicht Sozialismus und schon gar nicht ein sozialistischer Erfolg. Sozialismus scheitert immer und ausnahmslos. 

6. Denkfehler:
„Der Staat muss mehr regeln.“

Wer nach einem starken Staat ruft, sollte sich nicht wundern, wenn er in einer Diktatur aufwacht. Nichts ist schlimmer als ein übermächtiger Staat, der jeden und alles kontrollieren will (siehe Welt-Beitrag über das kommunistische China). 

Gerade jetzt, wo dem Staat digitale Kontrollmechanismen (z. B. Gesichtserkennung, vernetzte Datenbanken und automatische Auswertungen zur Verfügungen stehen, ist die Gefahr sehr groß, dass man sich nicht mehr vom Sozialismus / Kommunismus befreien kann. Widerstand zu organisieren wird dann kaum noch möglich sein. Per sozialem Punktesystem, werden „Querdenker“ schnell herausgefiltert, wie es bereits in Teilen Chinas getestet wurde (siehe Wikipedia-Artikel).