Einer der hitzigsten Sitzungen im Bundestag, ging um das Verhältnis der Partei „Die Linke“ zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Fast alle Parteien griffen dabei die Partei „Die Linke“ heftigst an.
Diese Sitzung wurde von der FDP einberufen, ausgelöst durch folgenden Vorfall: Auf einer Strategie-Konferenz der Linkspartei „Die Linke“ im März 2020 sagte die Teilnehmerin Dr. Sandra Lust Folgendes: „Energiewende ist auch nötig. Nach ’ner Revolution. Und auch wenn wir das eine Prozent der Reichen erschossen haben, ist es immer noch so, dass wir heizen wollen.”
Dr. Sandra Lust ist auch Gründungsmitglied der BAG Klimagerechtigkeit der LINKEN.
Darauf bemerkte der damalige Parteivorsitzende Bernd Riexinger: „Wir erschießen sie nicht, wir setzen sie schon für nützliche Arbeit ein.” (Applaus im Publikum) (Quelle)
Revolution, Menschen erschießen, Zwangsarbeit, erinnert das nicht stark an den Nationalsozialismus?
Hitlers zweiter Mann Josef Goebbels, der sich selbst als Kommunist bezeichnete („Ich bin deutscher Kommunist”), den Sozialismus für die Weltanschauung der Zukunft hielt („Der Sozialismus ist die Weltanschauung der Zukunft”) (Quelle: Dr. Peter Longerich Joseph Goebbels Biographie) und Hitler für den bedeutendsten Mann gleich hinter Lenin hielt (Quelle: New York Times vom 28. Nov. 1925 | Seite 4, schrieb in seinem Tagebuch im Juni des Jahres 1933:
„Ich mit Mussolini . Gespräch fortgesetzt. Über Partei und Revolution. Er ist ganz klar. Ein wilder Revolutionär. Scharf gegen Kapital und Adel. Der Bann ist sein Unterpfand. Wir stimmen in allem überein.” (Quelle)
Revolution, scharf gegen Kapital und Adel.
Auch Hitler war ein heftiger Gegner des Kapitalismus. So sagte Hitler: „Nur wo der Kapitalismus gebrochen, abgeschafft, durch etwas Neues ersetzt ist, hört die Macht Amerikas auf. Hier liegt unsere große Aufgabe und zugleich unsre Chance! Hier ist der Untergrund, in dem wir ankern können. Von da aus kann eine anti-industrialistische Welt aufgebaut werden.”
oder
„Was Marxismus, Leninismus und Stalinismus nicht erreicht haben, werden wir zu erfüllen in der Lage sein. Und unsre Synthese ist kein Kompromiss, — einen solchen würde ich ablehnen —, sondern sie ist die radikale Beseitigung aller falschen Ergebnisse der Industrialisierung und des ungezügelten wirtschaftlichen Liberalismus und die Rückführung dieser Entwicklung in den Dienst der Menschheit und des Individuums.”
„Da kommen die Dreimalklugen und berufen sich auf das Gesetz und das ererbte Recht. Diese Legitimisten sehen nicht, dass dieses Gesetz und dieses Recht aus dem individualistischen Denken geboren wurden und Säulen dieser alten Zeit sind. Es gilt eben, neue Gesetze und ein neues Recht an die Stelle der alten Überlieferungen zu setzen. Sonst müssen sie erleben, dass der Weg zur sozialistischen Neuordnung eben nicht planmäßig und friedlich gegangen wird, sondern dass Revolutionen jene Säulen stürzen und das Gebäude des Individualismus zu Fall bringen. ”
Quelle: Aus den Protokollen, die Hitlers enger Wirtschaftsberater Generalmajor Otto Wagener anfertigte. Der Generalmajor war auch Reichstagsmitglied und zeitweise oberster SA-Führer. Die Aufzeichnungen werden von Historikern anerkannt und sind im Buch: „Hitler aus nächster Nähe. Aufzeichnungen eines Vertrauten 1929-1932“ stellenweise veröffentlicht.
Der Stabsleiter der NSDAP und Leiter der nationalsozialistischen Gewerkschaft (DAF) Robert Ley forderte am 22. Juli 1944 vor Arbeitern in Berlin die Ermordung des deutschen Adels. So sagte er: „Degeneriert bis in die Knochen, blaublütig bis zur Idiotie, bestechlich bis zur Widerwärtigkeit und feige wie alle gemeinen Kreaturen, das ist die Adelsclique, …Dieses Geschmeiß muss man ausrotten, mit Stumpf und Stiel … Man muss auch die ganze Brut ausrotten.”
Später musste das Regime zurückrudern, weil es dann doch zu heftig war, aber es zeigt die Gesinnung.
Hitler sagte bereits vorher: „Was Marxismus, Leninismus und Stalinismus nicht erreicht haben, werden wir zu erfüllen in der Lage sein. Und unsre Synthese ist kein Kompromiss — einen solchen würde ich ablehnen —, sondern sie ist die radikale Beseitigung aller falschen Ergebnisse der Industrialisierung und des ungezügelten wirtschaftlichen Liberalismus …“ Buch: „Hitler aus nächster Nähe. Aufzeichnungen eines Vertrauten 1929-1932“
Hitler wollte es jedoch letztendlich mit seinem Sozialismus anders versuchen als die russischen Kommunisten (Bolschewiken). Reiche, Unternehmer, Adelige, Kapitalisten sollten nicht gleich umgebracht, sondern für nützliche Zwecke eingesetzt werden. Hitler und später Lenin selbst zeigten, dass eine sofortige Enteignung und Ermordung von Leistungsträgern in der Gesellschaft nicht funktionierte und ein Land in bittere Armut und Not brachte.
Die heutige Partei DIE LINKE trägt nach meiner Ansicht diesen Geist einer sozialistischen Revolution, bei der obere Gesellschaftsschichten weiter diskreditiert und benachteiligt werden sollen. Und in Teilen machen sie auch den Eindruck, dass dies nicht mit friedlichen Mitteln geschehen soll. Die Einschüchterung und gewaltvolle Bekämpfung von Konkurrenzparteien mit Schlägertruppen der Antifa erinnern auch an das NS-Regime sowie der Hass gegen Andersdenkende und obere Gesellschaftsschichten sowie die Befürwortung des Sozialismus.


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