Am 10. November 1933 rechtfertigte Adolf Hitler vor Arbeitern des Siemenswerks die Auslöschung der KPD mit folgenden Worten: „Vielleicht mag einer unter Ihnen sein, der es mir nicht verzeihen kann, dass ich die marxistische Partei vernichtete, aber, mein Freund, ich habe die anderen genauso vernichtet.“ Warum sagt er hier „mein Freund“? Naja, weil auch die NSDAP eine sozialistische, also linke Partei war.
Goebbels bezeichnete sich laut seinem Tagebuch als deutscher Kommunist. Und laut der New York Times vom 28. November 1925 (Seite 4) hielt er den marxistischen Kommunistenführer Lenin, gleich hinter Hitler, für den bedeutendsten Mann. Zudem hätten Hitlers Ansichten, laut Goebbels, kaum Unterschiede zum Kommunismus.
Übrigens: Ein Jahr vorher, 1924, schrieb Hitler „Mein Kampf“. Und mehrere Jahre später sagte Hitler zu Generalmajor Otto Wagener, der zu dieser Zeit engen Kontakt zu ihm hatte, dass er das erreichen werde, was der Marxismus und Leninismus zu erreichen versuchten – dass er den Kapitalismus brechen werde, dass der Wille des Volkes sozialistisch sei und dass internationaler Sozialismus auch konstruktiv sein könne, aber erst der nationale Sozialismus kommen müsse. (Quelle: Aus den Protokollen, die Hitlers enger Wirtschaftsberater Generalmajor Otto Wagener anfertigte. Der Generalmajor war auch Reichstagsmitglied und zeitweise oberster SA-Führer. Die Aufzeichnungen werden von Historikern anerkannt und sind im Buch „Hitler aus nächster Nähe. Aufzeichnungen eines Vertrauten 1929–1932“ stellenweise veröffentlicht.)
Adolf Eichmann, einer der Hauptverantwortlichen der nationalsozialistischen Verbrechen, bestätigte, dass er und seine Freunde den Kommunismus und Nationalsozialismus als eine Art Geschwisterkinder ansah und dass das Sozialistische im Nationalsozialismus eine mindestens genauso wichtige Rolle gespielt hat wie das Nationale. (https://www.deutschlandfunk.de/unterdrueckung-und-abenteuer-100.html
Selbst der Gründervater der NSDAP (vormals DAP), Anton Drexler, veröffentlichte kurz nach dem Ersten Weltkrieg die Schrift „Mein politisches Erwachen; aus dem Tagebuch eines deutschen sozialistischen Arbeiters“. In dieser Schrift geht es um die Aufhebung der Klassen, die Errichtung eines sozialistischen Volkes und im Allgemeinen um den Kampf für die Arbeiter. Im Kapitel 13 „Ausbeuter und Ausgebeutete“ heißt es sogar: „Es gibt eine Parole, die euch zusammenführt und die heißt: ‚Sozialismus und Kommunismus …‘“.
Es ist also offensichtlich, dass die NSDAP eine Linkspartei war. Und wie es bei linken Parteien üblich ist, wird konservative oder selbst abweichende linke Politik höchstens mit großen Bauchschmerzen toleriert. Wie es zudem bei sozialistischen Regimen fast Standard ist, werden andere Parteien ausgeschlossen oder unterdrückt. Oder wie im jetzigen Bundestag, wo konservative Politik massiv bekämpft wird.
Das wichtigste Merkmal des Faschismus ist, dass er andere Menschen von politischen Entscheidungen ausschließen möchte.
Dies ist ausschließlich heute vor allem bei den Altparteien der Fall. Sie fordern teilweise Parteiverbote oder Ausgrenzungen von einer Partei, die einen großen Teil der Bevölkerung repräsentiert. Es geht sogar so weit, dass die Union (CDU/CSU) Teile ihrer eigenen Politik ausgrenzt, nur weil sie eine demokratische Mehrheit mit der AfD gefunden hätte.
Die AfD ist also das genaue Gegenteil von Faschismus. Sie möchte Anträgen von anderen Parteien zustimmen, wenn diese sachlich richtig sind. Faschistische Brandmauern kennt die AfD nicht.
Die AfD ist also die einzige Partei im Deutschen Bundestag, die die Bezeichnung antifaschistisch verdient hätte. Sie ist auch die demokratischste Partei, die mit mehr Volksabstimmungen dem Willen der Bevölkerung folgen möchte. Somit ist sie die demokratischste Partei des Deutschen Bundestages.
Jetzt mag der eine oder andere sagen: „Aber die AfD will Bürger mit Migrationshintergrund ausgrenzen.“ Tja, das ist jedoch falsch. Die AfD möchte illegale Migration begrenzen. Das ist etwas ganz anderes. In diversen Ländern können illegal Eingereiste sogar lange Haftstrafen von mehreren Jahren erhalten, wenn sie illegal eingereist sind, z. B. durch das Durchschneiden des Grenzzaunes. Die Forderung, illegal Eingereiste zurückzuschicken, ist also etwas völlig Harmloses und Normales.
Und dass Migranten ohne deutschen Pass nicht bei nationalen Parlamentswahlen wählen dürfen, ist Gesetzeslage und in den allermeisten Ländern der Welt völlig normal. Also auch hier: keine Ausgrenzung im Sinne des Faschismus.
Und wenn Parteien wie die SPD, die Grünen, die Linke etc. Migranten „turboeinbürgern“ möchten, nur um sich gegebenenfalls Stimmen davon zu erhoffen, wäre das meiner Meinung nach auch faschistisch, weil durch solche Tricksereien meines Erachtens der eigentliche Volkswille unterdrückt und ausgegrenzt werden könnte, insbesondere wenn die Zeitspanne von Einreise bis Einbürgerung immer kürzer wird.
Ebenfalls halte ich es für faschistisch, wenn linke Politik das wirtschaftliche Ausbluten des Landes begünstigt, weil dadurch Armut entsteht und Armut die Menschen zu Parteien treibt, die Umverteilung propagieren und sich als Retter der Unterprivilegierten aufspielen. Und das alles nur, um den eigenen politischen Willen durchzudrücken.
Werden dann noch Gruppen für einen Kampf gegen Rechts bezahlt, die dann auch noch zu unfairen, undemokratischen oder verfassungsrechtlich problematischen Mitteln greifen, wie das Blockieren von Parteitagen oder das Bedrängen von Politikern, kann ich hier eindeutig sehen, dass hier dem politischen Gegner das vorgeworfen wird, was man selber macht, ein sehr altes aber effektives Mittel aus der politischen Trickkiste.
Im Übrigen erwarte ich eine Entschuldigung von allen Demonstranten, Politikern und Medienleuten gegenüber der AfD, die sich von dem meines Erachtens mehr als fragwürdigen Correctiv-Bericht zu Hass und Hetze gegen die AfD haben verleiten lassen. Es wurde nämlich auch gerichtlich festgestellt, dass die einen „Masterplan“ zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern betreffenden Ausführungen in dem Correctiv-Artikel im Wesentlichen unwahr sind. (Quelle: Entscheidungsgründe des Landgerichts Berlin II: https://www.juris.de/static/infodienst/autoren/D_NJRE001639105.htm | LG Berlin II, 27. Zivilkammer, Urteil vom 17. März 2026, Az: 27 O 379/25).
Im Übrigen waren die meisten Diktaturen der letzten 150 Jahre mit Millionen von Toten linke Diktaturen.



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