Gesundheit

Was hilft dem Immunsystem? Was schadet ihm?

Unser Körper ist ständig und zu jeder Zeit unzähligen Viren, Bakterien und Pilzen ausgesetzt. Aber wir haben einen Schutz, der uns erst gar nicht krank werden lässt oder eine Krankheit schnell besiegen kann. Dieser Schutz ist unser Immunsystem.

Es folgen zwei Listen für eine effektiveres Immunsystem. Wissenschaftliche Studien hierzu, finden sie am Ende des Artikels.

10 Dinge, die dem Immunsystem helfen:

  1. Vitamine: Vor allem die Vitamine C,  D und B könnten dem Immunsystem helfen. Bitte  beachten Sie, dass einige Pillen-Vitamine nicht gemeinsam genommen werden sollten z. B. Vitamin C mit E.  Manche Vitamine sollten zusammen mit anderen Vitaminen oder Substanzen genommen werden z. B. Das Vitamin D zusammen mit Magnesium, da diese zusammenspielen. EMPFEHLUNG: Versuchen Sie Ihren Bedarf mit Lebensmitteln zu decken, weil diese dort in einem Komplex vorliegen und z. B. in einer Frucht mit anderen Substanzen natürlich zusammenwirken.  Hierfür eignen sich besonders Biolebensmittel, weil diese keine schädlichen oder nur sehr wenige Pflanzenschutzmittel haben.
  2. Mineralstoffe: Vor allem Zink und Selen.
  3. Intervallfasten: Der Körper kann sich in der Fastenzeit besser regenerieren (Vorschlag: 1 Tag Essen und am nächsten Tag insgesamt nur 2-3 Mahlzeiten). Das ganze dann für mehrere Wochen. Man kann es langsam steigern.
  4. Wärme: Heißes Bad, Dusche oder Sauna. Auch helfen warme Getränke. 
  5. Schlafen: Der Körper regeneriert sich während des Schlafes. Das Immunsystem wird unterstützt. 
  6. Bewegung:  Am besten an der frischen Luft und mit Sonne (die beste Zeit für Sonne ist um 12 Uhr Mittags, dann nämlich scheint die Sonne am intensivsten, wodurch die Vitamin D Produktion angekurbelt wird)
  7. Schleimhäute anregen/spülen: Hier kann z. B. scharfes Essen oder Salzwasser-Nasenspülungen helfen.
  8. Ausreichend trinken: Feuchte Schleimhäute, z. B. im Mund, sorgen für einen besseren Schutz. Viren und Bakterien können auf feuchten Schleimhäuten besser abtransportiert werden. Außerdem unterstützt Trinken die Nieren, Giftstoffe auszuscheiden, die belastend auf das Immunsystem wirken können. 
  9. Lachen: Die Psyche spielt eine wesentliche Rolle bei unserer Gesundheit; dies ist unbestritten. Eine aufhellende Stimmung hilft dem Genesungsprozess und unterstützt das Immunsystem. 
  10. Mehr pflanzliche Nahrung: Kaufen Sie bunt ein. Die verschiedenen Farben der Pflanzen helfen der Gesundheit auf verschiedene Weise.

10 Dinge, die das Immunsystem schwächen:

  1. Schlechte Hygiene: z. B. sich mit schmutzigen Händen sich ins Gesicht fassen, nachdem man die Rolltreppe angefasst hat etc. Auch sollte man das Handy desinfizieren, bevor man es sich ans Gesicht führt, schließlich fasst man die ganze Zeit Türklinken etc. an und danach dann auch das Handy.  Hände sollte man gründlich waschen mit Seife und sehr warmen (fast heißem) Wasser (20-30 Sekunden). Reiben Sie dabei jede Stelle der Hand. 
  2. Zigaretten, Alkohol andere Drogen: Alle Drogen sind im Grunde Gifte und belasten den Körper; Zellen werden geschwächt und können ihre Aufgabe nicht so gut erfüllen.
  3. Zucker. Zucker unterdrückt das Immunsystem. Außerdem macht Zucker dick, was den Körper zusätzlich belastet. Ein überhöhter Zuckerkonsum schadet der Darmflora, die eine wichtige Rolle des Immunsystems spielt.
  4. Stress: Vermeiden Sie Situationen, Dinge und Personen, die Sie sie stressen. Häufig kann es schon helfen, dass Miteinander harmonischer zu gestalten.
  5. Mehrfachinfektionen: Wenn eine Krankheit auf die andere kommt, ist das Immunsystem verstärkt belastet.
  6. Zu viele Antioxidantien: Der Körper nutzt freie Radikale um Viren, Bakterien und beschädigte Zellen zu entfernen. Das unterstützt das Immunsystem.
  7. Zu trockenes Raumklima: Staub und Mikroorganismen sinken bei trockenere Luft langsamer zu Boden. Sie halten sich länger in der Luft, was zu erhöhtem Kontakt mit diesen Erregern führt. Hier kann gelegentliches Lüften und Zimmerpflanzen helfen. 
  8. Umweltschadstoffe: Gifte in Lebensmitteln, Hormone im Wasser, schädliche Chemikalien und Luftverschmutzung können den Körper belasten. Beispielsweise indem der Hormonhaushalt gestört oder das körpereigene Reinigungssystem geschädigt wird.
  9. Kälte: Viren mögen Kälte. Auch können sich bei Kälte Schleimhäute schlechter schützen.
  10. Körperliche Überanstrengung: Zu große Anstrengungen, wie z. B. beim Leistungsport, können das Immunsystem kurzfristig schwächen und man macht sich gegenüber Viren und anderen Krankheitserregern empfänglich. Der Körper sollte sich nach großer sportlicher Belastung mindestens 48 Stunden regenerieren. Auch wenn man trotz Erkältung weiter zur Arbeit geht, macht das dem Körper zu schaffen. Gerade wenn der Körper einer größeren Belastung ausgesetzt ist, sinkt die Anzahl der weißen Blutkörperchen (bis zu 72 Stunden nach intensivem Training). Weiße Blutkörperchen sind sehr wichtig für die Immunabwehr.

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Immunsystem helfen

Wissenschaftliche Belege, Studien und Artikel bezüglich unserer oben ausgeführten Aussagen:

Vitamin D: Studie 
Vitamin C: Studie 
Vitamin A: Studie
Vitamine:  Metaanalyse
Vitamin D zusammen mit Magnesium: Studie
Mineralstoff Zink: Artikel in der Zeitschrift „Nature“
Mineralstoff Selen: Artikel in der Zeitschrift „The Lancet“
Fasten: Studie 
Wärme: Studie
Schlaf: Artikel in der „HAZ“ / Artikel der „BR“

Bewegung: Artikel mit Studienhinweisen im Ärzteblatt
Nasenschleimhäute spülen: Artikel über Studie in der „Pharmazeutischen Zeitung“
Lachen: Artikel in der „Welt“
Pflanzliche Nahrung: Artikel auf „ResearchGate“
Alkoholkonsum: Studie
Rauchen: Artikel der DVK
Stress: Metaanalyse
Doppelinfektionen: Artikel der „Ärztezeitung“
Trockenes Raumklima: Studienanalyse
Kälte: Artikel in der Welt
Überanstrengung: Artikel „Trainer-Magazin.de“
Zucker: Artikel in der „Huffpost“